Das Kernproblem sofort
Du hast eine Website, das Impressum fehlt oder ist fehlerhaft – das ist ein Rechtsrisiko, das dich nachts wachhalten kann. Und das Ganze ist nicht nur ein bürokratischer Schnickschnack, sondern ein potenzieller Geldfresser.
Warum das Impressum kein Nice-to-have ist
Gesetz §5 TMG verlangt klare Angaben. Fehlende Infos = Abmahnung, Geldstrafe, sogar Gerichtskosten. Kurz gesagt: ein falsches Impressum ist ein offenes Einladungsschreiben für Anwälte.
Domain prüfen: Der erste Schritt
Schau zuerst, wer die Domain tatsächlich hält. Oft verwechseln Unternehmer das Registrierungsdatum mit dem Inhaber. Ein schneller WHOIS-Check klärt das – und spart dir später Kopfschmerzen.
Der Deal mit dem Impressum
Hier ist der Deal: Name, Adresse, Kontakt, Umsatz-Id und ggf. Aufsichtsbehörde. Kein „Kontakt per Formular” ohne Zusatz. Und ja, ein Telefon muss rein, wenn du Kundenservice versprichst.
Common Pitfalls
Man vergisst das Vertretungsrecht. Wenn du als Geschäftsführer handelst, muss das klar sein. Auch das Fehlen einer ladungsfähigen Anschrift ist ein No-Go.
Tools, die du sofort nutzen solltest
Ein Klick auf Impressum und Domain kontrollieren liefert dir die Basisinfos. Kombiniert mit einem WHOIS-Checker und einem Impressum-Generator hast du alles in der Hand.
Rechtliche Konsequenzen, wenn du schlummerst
Ein Urteil kann dich in den Ruin treiben. Geldbußen von mehreren Tausend Euro sind das Minimum, wenn du das Impressum ignorierst. Und das ist kein Gerücht, das ist Praxis.
Wie du das jetzt fixen kannst
Erstelle sofort ein vollständiges Impressum, prüfe die Domaininhaberschaft, aktualisiere die Seite und setze ein SSL-Zertifikat. Dann teste, ob alles korrekt angezeigt wird – und das ist dein letzter Schritt.